Alternative Flash-Inhalte

Sie müssen aktualisieren sie ihren Flash Player

Get Adobe Flash player

Heinrich-Heine-Gymnasium

Dortmund

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Deutsch-polnischer Schüleraustausch 2009

Bericht über die Fahrt nach Polen

Vom 05.06.2009 bis zum 12.06.2009 fand für unsere Schüler der Klassen 9 und 10 ein Schüleraustausch nach Polen, in die Stadt Torun statt. Die begleitenden Lehrer waren Frau  Welz und Frau Wilkens.

Unsere Reise begann am 05.06.2009 am Flughafen in Düsseldorf Weeze mit dem Flug nach Bydgoszcz (Bromberg). Nach unserer Ankunft am polnischen Flughafen wurden wir bereits von den polnischen Lehrern herzlich erwartet und empfangen. Im Anschluss wurden wir mit einem Kleinbus nach Torun transferiert. Dort kamen wir zunächst in den Gastfamilien unter.

Am nächsten Tag fand im II. Lyzeum in Torun eine Feier für den bereits seit 20 Jahren andauernden Austausch zwischen dem II. Lyzeum und dem Hainberg-Gymnasium in Göttingen statt. Somit war auch eine deutsche Gruppe aus Göttingen anwesend, mit der wir uns sehr gut verstanden. An dieser Feier erfreuten uns auch Frau Pappert und Herr Brenk mit einem beeindruckenden musikalischen Auftritt.  

Von Sonntag bis Dienstag verbrachten wir alle einen äußerst angenehmen Aufenthalt in Krakau. Wir kamen in einem Hostel in der Nähe der Innenstadt unter. In diesen Tagen lernten wir einiges über die Krakauer Geschichte, liefen lange durch die Innenstadt, besichtigten die Wawelsburg, das Judenviertel, eine Synagoge und einen dazugehörigen Friedhof. Die Rückfahrt nach Torun war am Dienstag.

 

 

Am Mittwoch waren wir morgens erst einmal in der Schule und nahmen an 2 Stunden Englischunterricht teil. Später am Nachmittag hatten wir dann eine sehr interessante Stadtführung durch die Altstadt von Torun.

 

Am Abend gingen dann wir Austauschschüler auf einen Schulball im II. Lyzeum. Auch Frau Welz und Frau Wilkens waren dabei. Spätestens an diesem Abend brach das Eis. Alle tanzten (einschließlich Frau Welz und Frau Wilkens).

Am Donnerstag war der Tag, den wir komplett in den Familien verbringen sollten. Wir haben an diesem Tag bei einer polnischen Austauschschülerin eine Grillparty gefeiert, die jedoch ins Wasser fiel und wir somit ins Haus gehen mussten um dort die Party fortzusetzen.

Generell kann man sagen, dass die Kommunikation sich teilweise als sehr schwierig erwies, da nicht alle polnischen Austauschschüler die englische Sprache beherrschten. Jedoch wurden wir alle herzlichst in den Familien aufgenommen und umsorgt.

Lena Marie Bormann , Christoph Maihöfer