Israel

Israelbesuch 2011

Vom 14.11. bis zum 17.11. waren zwei Kollegen des Heinrich-Heine-Gymnasiums , nämlich Herr Brenk und Herr Hartmann, in Israel, um die Möglichkeiten auszuloten, wie in Zukunft Austausch mit einer Schule in der Dortmunder Partnerstadt Netanya möglich sein kann. Nach einem frühen Abflug aus Düsseldorf kamen die beiden um 14 Uhr in Tel Aviv an und wurden von einem Kollegen einer potenziellen Partnerschule empfangen. Ein ausgiebiges Willkommensmahl in seinem Haus zeigte die Gastfreundschaft und den ehrlichen Wunsch, mit unserem Gymnasium Beziehungen aufzunehmen. Nach dem Check-in im Hotel blieb den beiden Kollegen der Abend, um einen kleinen Ausflug in die Fußgängerzone Netanyas zu unternehmen und die köstliche Falafel zu probieren.

Der zweite Tag war angefüllt mit Terminen. Zunächst ein Gespräch mit Kollegen und Schulleitung der Sharet-High-School, die einen Austausch mit sportlichem Schwerpunkt anstreben. Danach ein Besuch an der ORT-School-Leibovitz und ein ausführliches Gespräch mit der Schulleiterin, Frau VeredDovrat über Möglichkeiten eines Schüleraustausches. Am frühen Nachmittag noch ein Empfang beim ehemaligen Bürgermeister von Netanya, Herrn Bar-Menachem, der im nächsten Jahr 100 Jahre alt wird und immer noch geistig rege an allen Entwicklungen der Stadt teilnimmt.

Der Abend war einem Treffen mit vielen ehemaligen Austauschlehrern vorbehalten und man traf sich zu einem ausführlichen und anregenden Arbeitsessen in einem Lokal.

Nach dem Frühstück empfingen die Kollegen im Hotel Frau Edna Spitzer, die in der Stadtverwaltung Netanyas für alle Auslandsbeziehungen verantwortlich ist. Siesicherte ihre volle Unterstützung für die geplanten Maßnahmen zu. Danach war die einzige freie Zeit für Herrn Brenk und Herrn Hartmann und sie nutzten diese, um ins 90 km entfernte Jerusalem zu fahren. Klagemauer, Altstadt, Grabeskirche, Ölberg, Garten Gethsemane, Kreuzweg – es musste ein Schnelldurchgang sein, leider bei ausgesprochen schlechtem Wetter mit strömendem Regen.

Am Donnerstag war nach dem Frühstück bereits der Rückflug anzutreten, aber mit einer Fülle guter Eindrücke und der großen Hoffnung, dass sehr bald wieder einer Austauschgruppe nach Israel fliegen wird.

 

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