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Theater (14)

Theateraufführung der Komödie „Die Physiker“

Sehr geehrte Damen und Herren, Physiker und nicht-Physiker.

Hiermit laden wir, der Literaturkurs der Q1 Sie zu unserer Theateraufführung der Komödie „Die Physiker“ ein. Das Stück wird am
26.06 im PZ des Heinrich-Heine Gymnasiums aufgeführt. Das Stück thematisiert den inneren Konflikt eines Physikers zwischen dem Fortschritt der Wissenschaft und der Verantwortung gegenüber der Menschheit. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Wir freuen uns auf euch!

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Shakespeares „Sommernachtstraum" in der Projektwoche des HHG

Aus dem Holzboden der Hauptschulturnhalle wurden am Ende der Projektwoche die Bretter, die die Welt bedeuten – eine Theaterbühne, auf der der alle Klassen des Jahrgangs Fünf gemeinsam Shakespeares „Sommernachtstraum" aufgeführt haben. Die Wahl des Stoffes hat sich als glücklich erwiesen. Shakespeares Drama ist für die Einen NOCH ein Märchen mit Kobolden und Elfen, für die Anderen SCHON ein Spiel um das Thema Frauen und Männer. - Schwärmereien, Schüchternheit und Peinlichkeiten zwischen Mädchen und Jungs: Die läuft dem hinterher, der ist aber genervt und läuft vor ihr weg. Er hat nämlich eine Andere im Sinn, die wiederum ihn nicht will. Ganz ähnlich und nicht weniger kompliziert gestaltet es sich bei Shakespeare. Nur spielt sich das Ganze nicht auf dem Schulhof ab, sondern im Zauberwald von Feenkönig Oberon und seiner Frau Titania.

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Ein Sprung zu neuen Ufern -Erfolg durch Untergang-

So ließe sich die Theateraufführung „Und da sinkt sie wieder..." der Literaturkurse wohl am besten beschreiben.

Die Veranstaltung unter Regieführung von Herrn Lenz, Herrn Preukschat und Herrn Köster hatte nach und während der zweiten Aufführung (am 3.7.2012) besonders große Wellen geschlagen. Nicht nur, dass so mancher Zuschauer an vielen Stellen vor Spannung in seinen Sitz einsank; Auch im Theater- und organisatorischen Bereich glänzte sie.

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Nelly Goodbye

Ein Stück von Lutz Hübner - Zum Lachen – Zum Weinen - und viel Livemusik

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jetzt auch online!

Nelly Goodbye

Ein Probenraum irgendwo in Dortmund. Seit Wochen gibt es für Nelly, Cora, Jonny, Danny und Timo – die Band „The useless beauties" - nur ein Ziel:

Den Bandwettbewerb Mudshark. Doch dann kippt Nelly während der Proben um und ihre Freundin Cora schleppt sie zum Arzt. Die Ungewissheit über Nellys Gesundheit legt die Nerven bei allen Bandmitgliedern blank und die eigentlichen Proben werden zwischen Streitereien aufgerieben. Die Diagnose „Gehirntumor" dring so plötzlich in die vormals heile Welt des Probenraums wie kurz zuvor in Nellys Kopf. Er stellt die Band vor eine Zerreisprobe und drückt jeden einzelnen an die Wand. Was tun?
Weitermachen? Aufgeben?
Reden? Schweigen?

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Rückblick der Theater-AG

Uns, die Theater-AG, gibt es schon seit vielen Jahren aktiv an dieser Schule.

Unter der Leitung von Frau Lautenschläger haben wir uns dieses Schuljahr mit dem Thema Improvisationstheater beschäftigt.

Unter der Leitung von Herrn Hartmann und Herrn Preukschat wurden in den vorigen Jahren hauptsächlich klassische Theaterstücke vorbereitet und aufgeführt. Das heißt, es wurde immer mit Text und Dialog gearbeitet, wobei dieses Jahr nun komplett darauf verzichtet wurde und wir uns einer neuen Herausforderung gestellt haben!

Im Jahr 2006 wurde unter der Leitung von Herrn Hartmann und Herrn Preukschat das Stück „Little Shop of Horrors“ aufgeführt. Bei dieser Aufführung wirkten viele Oberstufenschüler mit und die Aufführungen waren ein großer Erfolg. Im nächsten Schuljahr stürzte sich die Theater AG auf ein neues aber alt bekanntes Stück, „Romeo und Julia“. In Kooperation mit der Albert-Schweitzer Realschule konnten wir musikalisch und bühnenbildnerisch den hohen Erwartungen an das Stück entsprechen. Auch diese Aufführungen waren ein voller Erfolg und auf das Endergebnis konnten alle stolz sein.

Im folgenden Jahr (2007/2008) veränderte sich die Konstellation der Theater-AG in vielen Bereichen von Grund auf. Viele Mitglieder, besonders aus der Oberstufe, verließen aus Zeitmangel nach „Little Shop of Horrors“ die AG. Herr Hartmann beendete aus beruflichen Gründen die Leitung und die einmalige Kooperation mit der Realschule konnte nicht fortgesetzt werden.

Trotz dieser Rückschläge konnten wir mit Herrn Preukschat aber in diesem Jahr (2007/2008) erfolgreiche Aufführungen der Komödie „Pisa und andere Unglücksfälle“ präsentieren.

Nach der letzten Aufführung nahm sich Herr Preukschat bis auf weiteres eine „künstlerische Pause“.

Frau Lautenschläger übernahm nun die Leitung der Theater AG und strukturierte sie neu. Als Improvisationstheater-AG konnten wir schon nach kurzer Probezeit bei dem Tag der offenen Tür in unserer Schule zeigen, dass es keinen Text braucht, um ein lustiges und unterhaltsames Bühnenprogramm darzubieten.

Im Improvisationstheater wird grundsätzlich wert auf die Mitarbeit und das Einbeziehen des Publikums gelegt, denn ohne dieses geht es hier nicht. Für uns ist gutes Teamwork wichtig, damit wir uns immer in jeder Situation aufeinander verlassen können und somit nicht im Stich gelassen werden wenn es brenzlig wird.

fotounterpunktimprotheater

improhomepage

Zuerst war es für uns schwierig, ohne den gewohnten Text und die vorgegeben Szenen und Anweisungen zu spielen, aber wir haben uns schnell daran gewöhnt so frei zu spielen und völlig neue Situationen spontan zu kreieren.

Was ganz besonders an der Theater AG ist und uns miteinander vereint, ist dieses spezielle Zusammengehörigkeitsgefühl. Dieses Gefühl entwickelt sich einfach, wenn man zusammen spielt, zusammen lacht und zusammen an seinen Konzepten arbeitet. Obwohl es dann auch schon mal am Sonntag bis abends um 21 Uhr dauern kann, macht es sehr viel Spaß mit den Leuten zu arbeiten.

Wir selber haben so viele Freundschaften geschlossen und das Gefühl aus diesen Tagen – das leichte Gefühl von Nervosität kurz vor der Aufführung –

an so etwas erinnert man sich ein Leben lang. In solchen Momenten, eine halbe Stunde vor der Aufführung, setzen sich alle Nackenhaare hoch und man nimmt alles in seiner Umgebung auf, deshalb erinnert man sich immer wieder an bestimmte Momente, wenn man zum Beispiel den Geruch des Kunstraums riecht, in dem man früher für eine Aufführung geschminkt wurde.

Das ist für uns eigentlich das Wichtigste – dass man sich später daran erinnert!

Für Interessierte und für Fragen stehen wir jeder Zeit zur Verfügung und natürlich freuen wir uns über jede/n neue/n Mitspieler/in!

Text: Jascha Lagoda und Merlin Mölders

 
 

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Improvisationstheater - AG 2009

Das sind wir!

theater009

von links nach rechts: Katharina Steigner, Julia Kaptur, Jonas  van der Wurp, Jascha Lagoda, Merlin
Mölders, Lars Butt, Max Schaefer, vorne: Dana Schlesing, Massimo Buonerba


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